Neuigkeiten – gut zu wissen.

Neuigkeiten – gut zu wissen.

In der Welt der modernen Hausgeräte gibt es ständig Verbesserungen und sehr interessante Neuigkeiten: Geschirrspüler, die mit noch weniger Wasser auskommen, Kühlschränke mit verschiedenen Klimazonen, Herde mit automatischer Topferkennung und, und, und.
An dieser Stelle halten wir Sie auf dem Laufenden und machen vielleicht auch Lust auf Neues?

Barrierefreie Haushaltsgeräte

Trotz Sehbehinderung autark hauswirtschaften

Die fortschreitende Digitalisierung elektronischer Geräte und der zunehmende Einsatz von Touchscreens sind an problemlos sehenden Menschen orientiert. In Deutschland leben jedoch weit über eine Million Menschen, die schlecht oder gar nicht sehen. Ihre Anzahl wird allein durch die Alterung unserer Gesellschaft weiter steigen. Man denke nur an Makula-Degeneration oder diabetische Netzhauterkrankungen.

Sehbehinderte, die eine neue Waschmaschine brauchen, einen Herd, Trockner oder Backofen, sind darauf angewiesen, dass die Hersteller von sich aus Geräte entwickeln, die auch ein(e) Blinde(r) bedienen kann. Eine entsprechende EU-Regulierung existiert zu diesem Thema nämlich nicht, auch kein deutsches Gesetz.

DBSV und BAGSVO erstellen Anforderungskatalog

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) haben für Hausgeräte-Hersteller deshalb einen Anforderungskatalog formuliert: Damit Bedien- und Handhabungselemente an Geräten barrierefrei sind, müssen sie über mindestens zwei Sinne wahrnehmbar sein. Das erfordert neben der visuellen auch die auditive und/oder taktile Wahrnehmbarkeit. Gerade bei der Bedienung von Touchscreens kann es leicht zu ungewollten Funktionen kommen.

Die einzelnen Bedien- und Funktionselemente müssen also ein direktes multisensorisches Feedback zur getätigten Einstellung geben, z. B. Rasterung, taktiler Abgleich (Schalterstellung) oder akustischer Quittungston. Töne bei Bedienfeldern sollten idealerweise durch Sprache, die die Einstellung wiedergibt, ersetzt werden. Gute Lösungen sind auch Geräte mit Braillefolie um den Drehwahlschalter.

Beispiele barrierefreier Haushaltsgeräte

Miele hat hier bspw. die Waschmaschine W1 Classic und den T1 Classic Trockner im Programm. Sie kommen mit gesprochener Bedienungsanleitung im DAISY-Format. Von Bosch gibt es eine durch Schalter bedienbare Waschmaschine: F10-L WAE28220. Der Siemens-Trockner WT7YH7WO ist mithilfe einer App bedienbar, die sowohl im Blinden- wie auch im Sehbehindertenmodus eines Tablets anwendbar ist. Von Küppersbusch gibt es einen Elektroofen mit Drehwahlschalter: Beim EEBK 6260.0 JX zeigt die Ofenklappe über leichte Erwärmung an, dass der Herd in Betrieb ist.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie mehr über barrierefreie Einbaugeräte erfahren möchten!

SCHLIESSEN

Verpflegung während der Fußball WM

Bietet Ihr Kühlschrank auch ausreichend Platz?

Noch bis zum Juli stehen die Kühlschränke in Deutschland wieder unter besonders hohem Druck. Denn vor jedem Spielabend wollen die benötigten Vorräte an Getränken, Grill-Gut und Eiswürfeln wohltemperiert verstaut werden. Platzt Ihr eigener Kühlschrank auch schon aus allen Nähten?

Wir können Abhilfe schaffen – und zwar ganz fix. Top-Geräte bieten nämlich nicht nur extra viel Stauraum. Sie sind auch mit verschiedenen Temperaturzonen ausgestattet, sodass Bier, Wein oder Cola ihre jeweils präferierte Trinktemperatur bekommen. Und das Grill-Fleisch hält sich umso länger – dank regulierbarer Feuchtigkeit in eigens dafür bestimmten Kühlschrank-Fächern.

Dass ein Kühlschrank-Neukauf sich gerade in Sachen Energiekosten rentieren kann, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Gerade bei älteren Kühlschränken liegt der Stromverbrauch doch um einiges höher.

Fragen Sie uns auch nach speziellen Angeboten und Marken. Wir können Ihnen eine breite Palette bieten – auch preislich. Und wieso lohnt sich das mehr als online zu kaufen oder im Großhandel? Weil Sie bei uns den persönlichen Service bekommen, und wir auch nach dem Kauf noch für Sie da sind. Oben rechts unter dem Menüpunkt Kontakt erfahren Sie, wo sich unser Elektrohandel befindet, und wie Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail erreichen.

 

SCHLIESSEN

Flüssigwaschmittel stärker konzentriert

Nachhaltigkeitsinitiative der europäischen Wasch- und Reinigungsmittel-Industrie

Seit Ende März haben viele Hersteller ihre Flüssigwaschmittel noch stärker konzentriert. Dazu zählen Persil, Ariel, Denkmit, Spee, Lenor, Coral und Weißer Riese. Ecover hat schon vor einiger Zeit umgestellt. Es lohnt sich daher, einen Blick auf die Dosierempfehlung auf den Flaschen zu werfen. Bei Persil reichen nur noch 50 ml Flüssigwaschmittel für eine komplette Waschladung. Vorher waren 73 ml vonnöten.

Die stärkere Konzentrierung spart nicht nur Chemie pro Waschgang. Auch Verpackung wird dabei eingespart. Außerdem können mehr Produkte auf einem Lkw transportiert werden. Für Sie als Kunde/Kundin heißt das auch, dass Sie beim Einkauf weniger schleppen müssen. Die Umstellung geht auf eine Initiative des internationalen Verbands für Seifen, Wasch-, Reinigungs- und Pflegemittel zurück: A.I.S.E. hatte seinen Mitgliedern empfohlen, den benötigten Flüssigwaschmittelbedarf bei einer 4,5-Kilo-Ladung Wäsche auf 55 Milliliter zu reduzieren.

 

SCHLIESSEN

Besonders sparsame Haushaltsgeräte

Broschüre informiert über Strom- und Wasserverbrauch einzelner Modelle

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Baden-Württemberg bietet auf seiner Homepage eine Übersicht über „Besonders sparsame Haushaltsgeräte“ an. Diese Broschüre können Sie als PDF herunterladen oder auch kostenlos als Printversion anfordern. Klicken Sie dazu unter diesem Link unten auf "in den Warenkorb legen".

Auf 16 Seiten werden in der Broschüre besonders sparsame Haushaltsgeräte üblicher Bauarten und Größenklassen aufgelistet und deren Verbrauchsdaten miteinander verglichen. Dazu werden die Strom- bzw. Betriebskosten auf eine Nutzungsdauer von 15 Jahren hochgerechnet. So wird deutlich, dass besonders sparsame Haushaltsgeräte im Lauf der Jahre einen u. U. höheren Anschaffungspreis oftmals mehr als wettmachen.

Bei Waschmaschinen z. B. verursacht ein um 20 Liter höherer Wasserverbrauch pro Waschgang in 15 Jahren 388 Euro Mehrkosten. Für einen Kühlschrank ohne Gefrierfach mit einem Verbrauch von jährlich 204 kWh fallen bei einer Nutzungsdauer von 15 Jahren 677 Euro mehr Stromkosten an als für ein Gerät mit einem jährlichen Verbrauch von 63 kWh. Die sparsamste Spülmaschine in der Kategorie „12 bis 15 Maßgedecke“ spart gegenüber dem stromintensivsten Modell in 15 Jahren zwischen 750 und 1000 Euro an Strom- und Wasserkosten ein.

 

SCHLIESSEN

Waschmaschine und Geschirrspüler keimfrei halten

Niedrigtemperaturen besser nicht auf Dauer

Eine neue Studie belegt, dass Waschmaschine und Geschirrspüler zur Keimschleuder werden können, wenn man ausschließlich Niedrigtemperaturprogramme unter 40° Grad Celsius wählt: An der Fakultät Life Sciences der Hochschule Rhein-Waal haben Wissenschaftler Wasch- und Spülmaschinen aus privaten Haushalten untersucht.* Dabei prüften sie die Hausgeräte neben Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen (MRSA) auch auf sogenannte Beta-Laktamasen. Diese von Bakterien gebildeten Enzyme können Antibiotika wie Penicilline oder Carbapeneme zerstören und unwirksam machen.

MRSA konnte nicht nachgewiesen werden. Dafür waren die Wasch- und Spülmaschinen häufig mit Beta-Laktamase-bildenden Mikroorganismen besiedelt: 96% der Geschirrspüler und 79% der untersuchten Waschmaschinen waren betroffen. Die Hygieniker prüften anschließend die Wirkung verschiedener Waschvorgänge auf Keime. Dabei zeigte sich, dass pulver- oder perlenförmiges Vollwaschmittel und Temperaturen von mindestens 40° Grad Celsius deutlich am wirkungsvollsten sind. Ähnliches gilt für die Geschirrspülmaschine: Hohe Temperaturen sind v. a. dann angebracht, wenn hygienisch kritische Lebensmittel wie rohes Fleisch zubereitet wurden.

 

SCHLIESSEN

Für und Wider:

Induktionskochfeld

Induktionskochfelder lösen in vielen Küchen die Cerankochfelder ab. Gerade in Haushalten mit Kindern punktet bei Induktion, dass es keine heißen Herdplatten mehr gibt. Kochen und Braten per Induktion spart auch Strom. Außerdem kann man die Temperatur punktgenau einstellen. Nicht zuletzt stellt sich das elektromagnetische Feld auf jede Topfform und -position ein. Und dann sind Induktionskochfelder auch sehr leicht zu reinigen.

Doch es gibt auch Nachteile. Einer davon ist sicherlich, dass man beim Gerätetausch parallel das gesamte Kochgeschirr neu anschaffen muss. Für Induktionsherde sind nämlich Töpfe und Pfannen aus ferromagnetischem Metall zwingend. Dann weiß man noch nicht, ob das Magnetfeld von Induktionskochfeldern ungünstig auf die Körperzellen, aber auch auf die zubereiteten Lebensmittel wirkt. Schwangere und Menschen mit Herzschrittmachern sollten von Induktion besser Abstand nehmen.

Grundsätzlich spart ein Induktionsherd im Vergleich zum klassischen Elektroherd jedoch viel Strom. Wer den Induktionsherd mit Ökostrom betreibt, kocht sogar CO2-neutral.

 

SCHLIESSEN

Begehbares "intelligentes Haus"

auf der imm cologne

Wie kann ein funktionierendes Smart Home heutzutage aussehen? Was bietet es an Sicherheit, Komfort, Kostenersparnis und Zusatznutzen? Wie bequem lassen sich die Geräte im Haus steuern, welche Voraussetzungen müssen gegeben sein und was kosten sie?

Antworten auf Fragen wie diese sind im Smart Home auf der imm cologne 2018 zu finden: in Form eines realen, begehbaren Hauses. Neben den Aspekten Sicherheit und Energie präsentiert die imm cologne unter dem Motto "let´s be smart" den Status Quo sowie Zukunftslösungen von Produkten, Projekten und Real-Time-Szenarien zu den Themen barrierefreies Wohnen, Homeoffice, Lifestyle & Entertainment.

Während der Messetage vom 15. bis 21. Januar 2018 finden täglich von 13:30 bis 14:15 Uhr auch Führungen durch das Smart Home statt. Neu bei dieser dritten Edition ist der Standort im Angebotssegment Pure Architects in Halle 4.2.

www.imm-cologne.de

 

SCHLIESSEN

Die Küche wird immer smarter ...

... mit den entsprechenden Einbaugeräten

(Fast) nichts geht mehr ohne Smartphone – das gilt auch für die Küche. Das Rezept vom Tablet PC abzulesen, ist bei dieser Entwicklung eher lapidar. Vielmehr geht es darum, Herd, Waschmaschine und Co per Handy zu steuern. Oder auch nur noch zu beaufsichtigen, weil das Hausgerät sowieso schon alles von alleine macht. Ganz nach dem Beispiel des autonom fahrenden Autos machen moderne Backöfen dank zahlreicher Automatikprogramme sehr vieles von selbst. Das Gleiche gilt für die immer beliebteren Induktionskochfelder: Sie passen automatisch die Temperatur an. Reis kocht über? Fleisch brennt an? Mit diesen Geräten ist das Schnee von gestern!

Neueste Waschmaschinen passen Wassermenge, -programm und Waschmittel an die eingelegte Wäsche an. Küchenmaschinen garen Gemüse, Fisch oder Nudeln punktgenau und ohne menschliches Zutun. Dunstabzugshauben springen von selbst an, wenn die Sensoren in ihnen aufsteigende Dämpfe erkennen. Sicher haben Sie auch schon von den programmierbaren Kaffeevollautomaten gehört. Vielleicht besitzen Sie auch längst so eine Kaffeemaschine, die den Kaffee für jeden Benutzer genau so zubereitet, wie sie/er ihn am liebsten trinkt – wie ein Barista.

Die Hersteller von Kühlschränken konkurrieren darum, wem es als erstem gelingt, dass die Kühlschrank-Kamera alles erkennt, was gerade im Kühlschrank lagert und dabei sogar Pampelmuse von Orange unterscheiden kann. Sogar das Ordern ausgegangener Vorräte könnte der Kühlschrank zukünftig seinen Besitzern abnehmen. Was fehlt, bestellt er online nach oder erinnert per SMS daran, es zu kaufen. Umgekehrt könnte der Kühlschrank auf Basis der vorhandenen Lebensmittel Rezeptvorschläge machen.

Der Traum der Entwickler hört natürlich bei der Smart Kitchen nicht auf. Das ganze Haus bzw. die komplette Wohnung soll „intelligent“ werden. Dieser Trend läuft unter dem Stichwort Smart Home. Im Apartimentum in Hamburg, im Smart Home Stuttgart oder auch in Berlin im Effizienzhaus Plus.

SCHLIESSEN

Hausgeräte: Hightech

und Arbeitserleichterung!

Hausgeräte sind schon lange viel mehr als bloß weiße Ware, längst nicht mehr nur dazu da, gestressten Hausfrauen den Alltag zu erleichtern. Ob Backofen, Wasch- oder Kaffeemaschine – gerade die größeren Hausgeräte sind defacto computerisiert autonome Maschinen, die selbsttätig dafür sorgen, dass der Ofen von alleine abschaltet, der Kaffee so gebrüht wird, wie es der Knopfdrücker mag, und zum Wäschewaschen nur so viel Wasser gezapft wird wie nötig.

So bedienen moderne Hausgeräte nicht nur das grüne Gewissen ihrer Besitzer, sondern machen ihnen auch das Leben leichter. Deshalb gibt es auch immer mehr Automatikprogramme in Backöfen und Mikrowellen. Topmoderne Waschmaschinen erkennen sogar, wie schmutzig die Wäsche ist. Die Dunstabzugshaube springt von selbst an, wenn Kochdünste aufsteigen, das Kochfeld schaltet herunter, bevor der Reis überkocht. Und dann wird das alles noch von Ferne steuerbar und miteinander vernetzt – Stichwort Smart Home.

Fragen Sie sich auch manchmal, wer sich mit all dem eigentlich noch auskennen soll? Die Antwort ist: Wir – Ihre Hausgeräte-Profis! Fragen Sie uns! Unter dem Menüpunkt "Kontakt" finden Sie alle Wege, uns zu erreichen.

 

SCHLIESSEN

Eine gute Kombination

Backofen und Mikrowelle übereinander einbauen

Backofen mit integrierter Mikrowelle? Längst gibt es Einbaubacköfen für die Küche, die mehrere Gerätefunktionen in sich vereinen. Wer aber viel und gerne kocht, möchte nicht auf die Möglichkeit verzichten, Ofen und Mikrowelle gleichzeitig zu verwenden. Gerade wenn eine Zutat oder Beilage schnell aufgetaut werden soll, während die andere noch im Ofen gart, ist es hilfreich, die Mikrowelle separat nutzen zu können.

Eine Mikrowelle kann aber noch einiges mehr als nur Essen warm zu machen. So beschleunigt sie bspw. das Einweichen von Hülsenfrüchten. Normalerweise brauchen Bohnen oder Linsen eine ganze Nacht, um zu quellen. Mit der Mikrowelle lässt sich dieser Prozess auf 40 Minuten verkürzen. Dazu die Hülsenfrüchte einfach, mit Wasser bedeckt, zehn Minuten auf höchster Stufe in der Mikrowelle erhitzen und dann noch ungefähr eine halbe Stunde stehen lassen.

Eine Mikrowelle macht auch Kartoffelchips wieder knusprig. Dazu braucht man die Chips bloß auf ein Zewa zu legen und wenige Sekunden ins Gerät zu geben. Die Feuchtigkeit geht in das Küchentuch, und die Chips sind wieder so knackig wie am ersten Tag. Auch ein ganzes Brot wird wieder frisch. Dazu den kompletten Laib in ein feuchtes Küchentuch wickeln und einige Sekunden in die Mikrowelle legen.

Noch viele hilfreiche Tipps rund um Einbaugeräte für Ihre Küche erhalten Sie persönlich von uns: Unter dem Menüpunkt Kontakt stehen Adresse und Telefonnummer unseres Fachgeschäfts. Gerne können Sie uns auch mailen: Nutzen Sie dazu am besten das Kontaktformular!

 

SCHLIESSEN
nach oben